Forschungszentrum

Willkommen im Forschungszentrum von Snoozeless. Hier gehen wir ins Detail, was die Wissenschaft hinter unserem Mundpflaster angeht, damit du die beste Lösung für erholsame Nächte bekommst. Unser Team hat ein Jahr lang gründlich recherchiert und unser Mundpflaster ausgiebig getestet. Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet und angewendet, damit unser Produkt höchsten Ansprüchen an Qualität und Wirksamkeit gerecht wird und du jede Nacht gut schläfst.

Die Wirkung von Nasenatmung auf:

Klapp die Abschnitte unten auf und erfahre, wie sich Nasenatmung – unterstützt durch unser Mundpflaster – auf verschiedene Bereiche deiner Gesundheit und deines Wohlbefindens auswirkt.

Einklappbarer Inhalt

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REM-Schlaf

Mundpflaster und deine REM-Phase

Mundpflaster im Schlaf wird viel diskutiert, weil es die REM-Phase unterstützen könnte. Der REM-Schlaf, bekannt für lebhafte Träume, spielt eine wichtige Rolle für Gedächtnis und emotionale Verarbeitung. Mundpflaster fördert die Nasenatmung, was zu einem gleichmäßigeren Atemmuster führen kann. Das kann die Sauerstoffaufnahme unterstützen und nächtliche Störungen wie Schnarchen verringern. Ein ruhiger, gleichmäßiger Luftstrom durch die Nase kann so zu erholsamerem Schlaf beitragen.

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Herz-Kreislauf-Gesundheit

Nasenatmung und dein Herz-Kreislauf-System

Nasenatmung spielt für Herz und Gefäße eine Rolle, weil dabei Stickstoffmonoxid entsteht. Dieses Gas sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße weiten und das Blut leichter fließt. Atmest du durch die Nase, wird dieses Stickstoffmonoxid frei. Langsames, gleichmäßiges Atmen durch die Nase wird außerdem mit einem ruhigen Puls und stabilen Blutdruckwerten in Verbindung gebracht. Ein kleines Training für Herz und Gefäße – allein durch die Art, wie du atmest.

Mehr zu den Studien liest du hier
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HRV (Herzratenvariabilität)

Warum Nasenatmung für die HRV zählt

Die Nasenatmung wirkt sich auf die Herzratenvariabilität (HRV) aus – also auf die Schwankungen zwischen den einzelnen Herzschlägen. Bei Sportlern und gesundheitsbewussten Menschen gilt eine höhere HRV als Zeichen für gute Erholung und wird oft mit besserer Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht. Langsame Atemübungen durch die Nase, etwa sechs Atemzüge pro Minute, werden in Studien mit einer höheren HRV beschrieben. Viele nutzen das ganz einfach, um ruhiger zu werden und sich besser zu erholen.

Mehr zu den Studien liest du hier
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Entspannung

Entspannung durch Nasenatmung

Wenn du gestresst bist, können Atemübungen über die Nase dir beim Runterkommen helfen. Sie aktivieren den Parasympathikus und bringen deinen Körper so in einen natürlichen Entspannungsmodus, über Signale des Vagusnervs. Ob du bewusst übst oder einfach normal durch die Nase atmest: Diese Atmung kann deinen Puls verlangsamen, deinen Atem ruhiger machen und den Cortisolspiegel (das Stresshormon) senken. Zusammen sorgt das dafür, dass du dich ruhiger und entspannter fühlst. Wenn du das nächste Mal unter Druck stehst, probier ein paar tiefe Atemzüge durch die Nase.

Mehr zu den wissenschaftlichen Studien findest du hier.

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Schlafapnoe

Ruhiger atmen in der Nacht mit Nasenatmung

Verstopfte Nasengänge hängen eng mit Schlafapnoe zusammen, also mit Atemaussetzern im Schlaf. Atemübungen durch die Nase können helfen, die Nase frei zu bekommen und ruhiger zu atmen. Studien zeigen, dass Menschen, die besser durch die Nase atmen, weniger schnarchen und sich tagsüber energiegeladener fühlen. Wenn du mit Schnarchen oder unruhigem Schlaf zu tun hast, lohnt es sich, auf deine Nasenatmung zu achten.

Mehr über die wissenschaftlichen Studien liest du hier
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Bessere Stimmung und mehr Energie

Mehr Energie und bessere Stimmung durch Nasenatmung

Nasenatmung kann spürbar verändern, wie du dich fühlst und arbeitest – über ein paar interessante Körperprozesse. Untersuchungen zeigen: Schnelles Atmen durch die Nase kann dich wacher und konzentrierter machen. Diese Atmung aktiviert das sympathische Nervensystem, das deinen Körper auf Aktivität vorbereitet, und senkt gleichzeitig die Aktivität des Vagusnervs. Nasenatmung kann Energie und Konzentration also anschieben, sodass du dich wacher und aufmerksamer fühlst.

Mehr über die wissenschaftlichen Studien liest du hier
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Leistung und Ausdauer

Mehr Ausdauer durch Nasenatmung

Nasenatmung ist eine stille Hilfe für deine Ausdauer, gerade beim Sport. Oft ist nicht die Muskulatur das Problem, sondern das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen. Wenn du durch die Nase atmest, nutzt dein Körper den Sauerstoff effizienter, was sich auf die Sauerstoffaufnahme (VO2 max) auswirkt – entscheidend, wenn du länger durchhalten willst. Auch Trainingsformen wie intermittierendes Höhentraining setzen genau hier an: an der Art, wie du atmest. Du trainierst also nicht nur die Beine, sondern auch deine Atmung.

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Weniger Schnarchen

Schnarchen verringern durch Nasenatmung

Untersuchungen zeigen, dass Nasenatmung dabei helfen kann, Schnarchen zu verringern. Wenn du durch die Nase atmest, strömt die Luft gleichmäßiger und Vibrationen im Rachen, die das Schnarchen auslösen, treten seltener auf. Studien deuten darauf hin, dass eine bessere Nasenatmung den Atemwegswiderstand im Schlaf senkt – das kann weniger Schnarchen und weniger Müdigkeit am Morgen bedeuten (ERS Journals).

Eine weitere Studie zeigt, dass Übungen für Mund und Rachen, die die Muskulatur kräftigen und die Nasenatmung fördern, Schnarchen und leichte Formen der Schlafapnoe verringern können (Sleep Foundation). Das zeigt, wie wichtig eine freie Nasenatmung für guten Schlaf ist.

Mehr über die wissenschaftlichen Studien liest du hier
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Kieferlinie und Gesichtszüge

Nasenatmung und deine Gesichtszüge

Wer dauerhaft durch den Mund atmet – oft schon als Kind –, hält den Kiefer in einer ungünstigen Position. Das kann die Entwicklung der Gesichtszüge beeinflussen. Nasenatmung hilft dabei, den Kiefer richtig auszurichten, was zu ausgewogeneren Proportionen beiträgt. Deshalb lohnt es sich, Mundatmung früh anzugehen.

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Fokus und ADHS

Mehr Fokus durch Nasenatmung

Atemübungen über die Nase dienen nicht nur der Entspannung, sie können auch Fokus und Aufmerksamkeit unterstützen. Studien zeigen, dass die Art, wie du atmest, besonders durch die Nase, Bereiche im Gehirn aktiviert, die für Wachheit zuständig sind. Schnelle Nasenatmung aktiviert etwa den Sympathikus und senkt gleichzeitig die Aktivität des Vagusnervs, was die Konzentration unterstützt. Wenn du dich also konzentrieren musst, können ein paar schnelle Atemzüge durch die Nase helfen.

Mehr zu den wissenschaftlichen Studien findest du hier
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Angst

Ruhiger werden mit Nasenatmung

Atemübungen durch die Nase sind wie ein sanftes Training für den Vagusnerv, der dein Gehirn mit wichtigen Körperteilen wie Herz und Lunge verbindet. Dieser Nerv spielt eine große Rolle dabei, wie du mit Stress und Emotionen umgehst. Im Schlaf kannst du deine Atmung nicht steuern – mit Mundpflaster atmest du automatisch durch die Nase und aktivierst so das parasympathische Nervensystem. Das hilft dir, ruhiger zu werden und zu entspannen. Nasenatmung sorgt außerdem für einen ausgeglicheneren CO2-Haushalt, was mit einem gleichmäßigeren Herzschlag und einer ruhigeren Atmung einhergeht.

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Gegen trockenen Mund und Mundgeruch

Durch die Nase zu atmen kann helfen, einen trockenen Mund und schlechten Atem zu vermeiden. Wenn du durch den Mund atmest, vor allem nachts, trocknet dein Mund aus, weil die Luft direkt hineinströmt, ohne vorher befeuchtet zu werden. Das führt oft zu einem trockenen Mund, einer der Hauptursachen für schlechten Atem. Bei der Nasenatmung wird die Luft dagegen befeuchtet und gefiltert, bevor sie die Lunge erreicht. Das hält den Mund feucht und kann schlechten Atem verringern.

Mundpflaster hilft dir dabei, im Schlaf durch die Nase zu atmen. So trocknet dein Mund nicht aus und die Gefahr von schlechtem Atem sinkt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Menschen, die ihren Mund nachts abkleben, seltener über einen trockenen Mund und schlechten Atem berichten.

Zudem fördert die Nasenatmung die Bildung von Stickstoffmonoxid, das antibakteriell wirkt und gegen die Bakterien hilft, die für schlechten Atem verantwortlich sind.

Mehr zu den wissenschaftlichen Studien findest du hier
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