Waarom je neus ’s nachts dicht gaat (en waarom je daar wakker van kunt worden)

Warum deine Nase nachts verstopft (und warum du deswegen davon aufwachen kannst)

Tagsüber kannst du gut durch die Nase atmen, aber sobald du im Bett liegst, fühlt es sich an, als sei ein Nasenloch verstopft. Du drehst dich auf die andere Seite, kurz scheint es besser zu werden und später in der Nacht wachst du doch auf.

Oft mit trockenem Mund. Oder mit dem Gefühl, nicht richtig tief geschlafen zu haben.

Viele Menschen denken, das sei einfach Pech. Oder sie seien leicht erkältet. Aber das ist längst nicht immer so.

Denn sobald du dich hinlegst, passiert etwas ganz Normales in deinem Körper.

Was verändert sich, wenn du dich hinlegst?

Wenn du liegst, verändert sich die Verteilung von Blut und Flüssigkeit in deinem Körper. Deine Nasenschleimhaut enthält viele kleine Blutgefäße. In liegender Position fließt dort etwas mehr Blut hin, wodurch die Schleimhaut leicht anschwellen kann.

Das ist keine Auffälligkeit. Das ist Physiologie.

Nur: wenn deine Nase von Natur aus etwas enger ist oder empfindlich auf trockene Luft, Allergien oder Temperaturunterschiede reagiert, kann diese leichte Schwellung gerade genug sein, um den Luftstrom einzuschränken — und das bemerkst du vor allem nachts.

Was du dagegen tun kannst

Viele greifen in dieser Situation zu einem Nasenspray.

Das wirkt logisch. Du sprühst, deine Nase geht auf, du kannst wieder atmen.

Allerdings wirken die meisten Sprays gegen verstopfte Nasen gefäßverengend. Sie lassen die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut vorübergehend schrumpfen, wodurch die Schwellung abnimmt.

Das verschafft schnell Erleichterung, aber der Effekt ist nur vorübergehend.

Verwendest du so ein Spray länger als ein paar Tage hintereinander, kann deine Nase geradezu abhängig von diesem Effekt werden. Sobald du aufhörst, schwillt die Schleimhaut zusätzlich an. Das nennt man medikamentöse Rhinitis. Du brauchst dann immer öfter Spray, um das gleiche offene Gefühl zu bekommen.

Für gelegentlichen Gebrauch bei einer starken Erkältung kann es in Ordnung sein, aber wenn du dauerhaft nachts unter verstopfter Nase leidest, ist es keine nachhaltige Lösung.

Wenn das Problem vor allem darin liegt, dass in der Nase zu wenig Platz ist, ist es sinnvoller, diesen Raum mechanisch zu vergrößern, statt ihn chemisch zu unterdrücken.

Ein Nasenstreifen macht genau das. Er hebt die Nasenflügel leicht an, wodurch der Durchgang breiter wird. Es kommt keine Medikation zum Einsatz. Du veränderst nichts an deiner Schleimhaut, du vergrößerst nur den Atemweg.

Weniger Widerstand bedeutet:

  • leichteres Atmen durch die Nase

  • geringere Wahrscheinlichkeit, dass dein Mund offenfällt

  • stabilere Atmung während leichtem Schlaf

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Jede Nacht 1% besser beginnt manchmal mit etwas ganz Einfachem.

Guy - Snoozeless

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